Bericht von Karla KuhnVomerste Arbeitscamp in Honigbergersind viele positive Eindrücke geblieben. Der Abschiedsgruß lautete: „Es war schön und nächstes Jahr sind wieder dabei!“Da ich bereits vor Ort war, konnte ich alle gleich bei der Ankunft begrüßen. Einige kamen mit dem Auto, andere per Flugzeug. Diejenigen, die mit dem PKW angereist waren, holten die anderen vom Flughafen ab. Es herrschte ein unbeschreiblich Gefühl der Wiedersehensfreude, da man sich mit der einen oder anderen Person schon ewig nicht gesehen hatte. Vor lauter Wiedersehensfreude und Gesprächen wurde beinahe der Koffer im Flughafen von Hermannstadt vergessen.Wir waren eine kleine, aber starke Truppe: Achim Nan, Gerd Neubauer, Klaus Knorr, Gerald & Adelheid Schmidts, Albert, Ingrid & Elisabeth Schneider, Emmi Jekel und ich - Karla Kuhn. Nicht zu vergessen das unermüdliche Team in der Burg: Isa, Dan, Roxana und Ionica.Das Arbeitscamp war für den Zeitraum vom 12.05. bis 24.05.2025 geplant. Das Wetter spielte ebenfalls mit, sodass wir einiges erledigen konnten.Hier ein kleiner Einblick, was in diesem Zeitraum gemacht wurde:Am Tag nach der Muttertagsfeier im Burghof wurden die Stühle, Tische und Zelte abgebaut, abgeräumt und sicher verstaut.Die Dachziegelen wurden in schwindelerregenden Höhe aus dem Fanggitter des Kirchendachs sicher entsorgt.Aus den alten Dachlatten mussten die Nägel gezogen werden, um die Latten beim Schichten der Dachziegel dazwischen legen zu können.Dachziegel wurden umgeschichtet und gestapelt.11 von den Kornkammern, die heute Museumsräume sind, wurden entstaubt und gereinigt. Jedes Ausstellungsstück wurde einzeln in die Hand genommen, mit Ehrfurcht abgestaubt und wieder sorgfältig zurückgetan.Berzi ist kurzfristig bei einer ungarischen Besuchergruppe eingesprungen und hat eine Führung übernommen.Der komplette Graben wurde gemäht. Und noch vieles mehr…In diesem Zeitraum gab es auch eine Beerdigung. Wir haben Dietlinde Chelu auf ihrem letzten Weg begleitet. Gerd wurde zum Sargträger erkoren. Klaus und Achim waren ebenfalls eingebunden. Richard Schorscher hat bei der Blasmusik ausgeholfen.Wie eh und je, haben wir uns an die alten Sitten gehalten, um pünktlich um 12:00 Uhr Mittag gemacht. Im Gemeindesaal gab es das Tagesmenü. Bei sonnigem Wetter saßen wir draußen im Hof, ansonsten im großen Saal, den wir nur für uns hatten. Abends traf man sich in der Pizzeria „Althaus“ oder es wurde unterwegs gegessen. Wir haben somit nicht nur gearbeitet haben, sondern hatten auch jede Menge Spaß. Zusätzlich gab es noch weitere gemeinsame Aktivitäten:Besuch eines Orgelkonzertes in der Schwarzen Kirche in Kronstadt Wanderung zum Sandwinkel am Alt Spaziergang in der Noua und in Sf. Gheorghe.Shoppingtour im Coresi, Sergiana und Auchan.…und noch viel mehr.Zum Schluß machten sich alle nach und nach auf den Heimweg. Die Letzten, die noch da waren, wurden von Christa und Rick Schorscher zu einer Jause und einem guten Wein eingeladen. Es war ein schöner, lustiger Abend, der viel zu schnell zu Ende ging. Christa und Rick, euch ein herzliches Dankeschön! Ich hoffe, dass ich mit meinen paar Zeilen Interesse und Lust geweckt habe und dass das Arbeitscamp die nächsten Jahre wieder so einen regen Zulauf findet.Eure Karla
Berichte
Das Arbeitscamp 2025 in
Honigberg
Bericht von Karla KuhnVomerste Arbeitscamp in Honigbergersind viele positive Eindrücke geblieben. Der Abschiedsgruß lautete: „Es war schön und nächstes Jahr sind wieder dabei!“Da ich bereits vor Ort war, konnte ich alle gleich bei der Ankunft begrüßen. Einige kamen mit dem Auto, andere per Flugzeug. Diejenigen, die mit dem PKW angereist waren, holten die anderen vom Flughafen ab. Es herrschte ein unbeschreiblich Gefühl der Wiedersehensfreude, da man sich mit der einen oder anderen Person schon ewig nicht gesehen hatte. Vor lauter Wiedersehensfreude und Gesprächen wurde beinahe der Koffer im Flughafen von Hermannstadt vergessen.Wir waren eine kleine, aber starke Truppe: Achim Nan, Gerd Neubauer, Klaus Knorr, Gerald & Adelheid Schmidts, Albert, Ingrid & Elisabeth Schneider, Emmi Jekel und ich - Karla Kuhn. Nicht zu vergessen das unermüdliche Team in der Burg: Isa, Dan, Roxana und Ionica.Das Arbeitscamp war für den Zeitraum vom 12.05. bis 24.05.2025 geplant. Das Wetter spielte ebenfalls mit, sodass wir einiges erledigen konnten.Hier ein kleiner Einblick, was in diesem Zeitraum gemacht wurde:Am Tag nach der Muttertagsfeier im Burghof wurden die Stühle, Tische und Zelte abgebaut, abgeräumt und sicher verstaut.Die Dachziegelen wurden in schwindelerregenden Höhe aus dem Fanggitter des Kirchendachs sicher entsorgt.Aus den alten Dachlatten mussten die Nägel gezogen werden, um die Latten beim Schichten der Dachziegel dazwischen legen zu können.Dachziegel wurden umgeschichtet und gestapelt.11 von den Kornkammern, die heute Museumsräume sind, wurden entstaubt und gereinigt. Jedes Ausstellungsstück wurde einzeln in die Hand genommen, mit Ehrfurcht abgestaubt und wieder sorgfältig zurückgetan.Berzi ist kurzfristig bei einer ungarischen Besuchergruppe eingesprungen und hat eine Führung übernommen.Der komplette Graben wurde gemäht. Und noch vieles mehr…In diesem Zeitraum gab es auch eine Beerdigung. Wir haben Dietlinde Chelu auf ihrem letzten Weg begleitet. Gerd wurde zum Sargträger erkoren. Klaus und Achim waren ebenfalls eingebunden. Richard Schorscher hat bei der Blasmusik ausgeholfen.Wie eh und je, haben wir uns an die alten Sitten gehalten, um pünktlich um 12:00 Uhr Mittag gemacht. Im Gemeindesaal gab es das Tagesmenü. Bei sonnigem Wetter saßen wir draußen im Hof, ansonsten im großen Saal, den wir nur für uns hatten. Abends traf man sich in der Pizzeria „Althaus“ oder es wurde unterwegs gegessen. Wir haben somit nicht nur gearbeitet haben, sondern hatten auch jede Menge Spaß. Zusätzlich gab es noch weitere gemeinsame Aktivitäten:Besuch eines Orgelkonzertes in der Schwarzen Kirche in Kronstadt Wanderung zum Sandwinkel am Alt Spaziergang in der Noua und in Sf. Gheorghe.Shoppingtour im Coresi, Sergiana und Auchan.…und noch viel mehr.Zum Schluß machten sich alle nach und nach auf den Heimweg. Die Letzten, die noch da waren, wurden von Christa und Rick Schorscher zu einer Jause und einem guten Wein eingeladen. Es war ein schöner, lustiger Abend, der viel zu schnell zu Ende ging. Christa und Rick, euch ein herzliches Dankeschön! Ich hoffe, dass ich mit meinen paar Zeilen Interesse und Lust geweckt habe und dass das Arbeitscamp die nächsten Jahre wieder so einen regen Zulauf findet.Eure Karla