Änderungsdatum: 18.09.2026
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Honigberger Nachbarschaft in Deutschland

Berichte

Das Arbeitscamp 2025 in Honigberg

Bericht von Karla Kuhn Vom   erste   Arbeitscamp   in   Honigberger   sind   viele   positive   Eindrücke   geblieben.   Der   Abschiedsgruß   lautete: „Es war schön und nächstes Jahr sind wieder dabei!“ Da   ich   bereits   vor   Ort   war,   konnte   ich   alle   gleich   bei   der   Ankunft   begrüßen.   Einige   kamen   mit   dem   Auto, andere   per   Flugzeug.   Diejenigen,   die   mit   dem   PKW   angereist   waren,   holten   die   anderen   vom   Flughafen   ab. Es   herrschte   ein   unbeschreiblich   Gefühl   der   Wiedersehensfreude,   da   man   sich   mit   der   einen   oder   anderen Person   schon   ewig   nicht   gesehen   hatte.   Vor   lauter   Wiedersehensfreude   und   Gesprächen   wurde   beinahe   der Koffer im Flughafen von Hermannstadt vergessen. Wir   waren   eine   kleine,   aber   starke   Truppe:   Achim   Nan,   Gerd   Neubauer,   Klaus   Knorr,   Gerald   &   Adelheid Schmidts,   Albert,   Ingrid   &   Elisabeth   Schneider,   Emmi   Jekel   und   ich   -   Karla   Kuhn.   Nicht   zu   vergessen   das unermüdliche Team in der Burg: Isa, Dan, Roxana und Ionica. Das Arbeitscamp   war   für   den   Zeitraum   vom   12.05.   bis   24.05.2025   geplant.   Das   Wetter   spielte   ebenfalls   mit, sodass wir einiges erledigen konnten. Hier ein kleiner Einblick, was in diesem Zeitraum gemacht wurde: Am Tag nach der Muttertagsfeier im Burghof wurden die Stühle, Tische und Zelte abgebaut, abgeräumt und sicher verstaut. Die Dachziegelen wurden in schwindelerregenden Höhe aus dem Fanggitter des Kirchendachs sicher entsorgt. Aus den alten Dachlatten mussten die Nägel gezogen werden, um die Latten beim Schichten der Dachziegel dazwischen legen zu können. Dachziegel wurden umgeschichtet und gestapelt. 11 von den Kornkammern, die heute Museumsräume sind, wurden entstaubt und gereinigt. Jedes Ausstellungsstück wurde einzeln in die Hand genommen, mit Ehrfurcht abgestaubt und wieder sorgfältig zurückgetan. Berzi ist kurzfristig bei einer ungarischen Besuchergruppe eingesprungen und hat eine Führung übernommen. Der komplette Graben wurde gemäht. Und noch vieles mehr… In diesem Zeitraum gab es auch eine Beerdigung. Wir haben Dietlinde Chelu auf ihrem letzten Weg begleitet. Gerd   wurde   zum   Sargträger   erkoren.   Klaus   und   Achim   waren   ebenfalls   eingebunden.   Richard   Schorscher hat bei der Blasmusik ausgeholfen. Wie   eh   und   je,   haben   wir   uns   an   die   alten   Sitten   gehalten,   um   pünktlich   um   12:00   Uhr   Mittag   gemacht.   Im Gemeindesaal   gab   es   das   Tagesmenü.   Bei   sonnigem   Wetter   saßen   wir   draußen   im   Hof,   ansonsten   im großen   Saal,   den   wir   nur   für   uns   hatten.   Abends   traf   man   sich   in   der   Pizzeria   „Althaus“   oder   es   wurde unterwegs gegessen. Wir haben somit nicht nur gearbeitet haben, sondern hatten auch jede Menge Spaß. Zusätzlich gab es noch weitere gemeinsame Aktivitäten: Besuch eines Orgelkonzertes in der Schwarzen Kirche in Kronstadt Wanderung zum Sandwinkel am Alt Spaziergang in der Noua und in Sf. Gheorghe. Shoppingtour im Coresi, Sergiana und Auchan. …und noch viel mehr. Zum   Schluß   machten   sich   alle   nach   und   nach   auf   den   Heimweg.   Die   Letzten,   die   noch   da   waren,   wurden von   Christa   und   Rick   Schorscher   zu   einer   Jause   und   einem   guten   Wein   eingeladen.   Es   war   ein   schöner, lustiger Abend, der viel zu schnell zu Ende ging. Christa und Rick, euch ein herzliches Dankeschön! Ich    hoffe,    dass    ich    mit    meinen    paar    Zeilen    Interesse    und    Lust    geweckt    habe    und    dass    das Arbeitscamp die nächsten Jahre wieder so einen regen Zulauf findet. Eure Karla
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Änderungsdatum: 18.09.2026 © Alle Rechte vorbehalten

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Das Arbeitscamp 2025 in

Honigberg

Bericht von Karla Kuhn Vom   erste Arbeitscamp   in   Honigberger   sind   viele   positive   Eindrücke geblieben.   Der Abschiedsgruß   lautete:   „Es   war   schön   und   nächstes Jahr sind wieder dabei!“ Da   ich   bereits   vor   Ort   war,   konnte   ich   alle   gleich   bei   der   Ankunft begrüßen.    Einige    kamen    mit    dem    Auto,    andere    per    Flugzeug. Diejenigen,   die   mit   dem   PKW   angereist   waren,   holten   die   anderen vom   Flughafen   ab.   Es   herrschte   ein   unbeschreiblich   Gefühl   der Wiedersehensfreude,    da    man    sich    mit    der    einen    oder    anderen Person      schon      ewig      nicht      gesehen      hatte.      Vor      lauter Wiedersehensfreude   und   Gesprächen   wurde   beinahe   der   Koffer   im Flughafen von Hermannstadt vergessen. Wir    waren    eine    kleine,    aber    starke    Truppe:    Achim    Nan,    Gerd Neubauer, Klaus Knorr, Gerald & Adelheid Schmidts, Albert, Ingrid & Elisabeth   Schneider,   Emmi   Jekel   und   ich   -   Karla   Kuhn.   Nicht   zu vergessen   das   unermüdliche   Team   in   der   Burg:   Isa,   Dan,   Roxana und Ionica. Das   Arbeitscamp   war   für   den   Zeitraum   vom   12.05.   bis   24.05.2025 geplant.    Das    Wetter    spielte    ebenfalls    mit,    sodass    wir    einiges erledigen konnten. Hier ein kleiner Einblick, was in diesem Zeitraum gemacht wurde: Am Tag nach der Muttertagsfeier im Burghof wurden die Stühle, Tische und Zelte abgebaut, abgeräumt und sicher verstaut. Die Dachziegelen wurden in schwindelerregenden Höhe aus dem Fanggitter des Kirchendachs sicher entsorgt. Aus den alten Dachlatten mussten die Nägel gezogen werden, um die Latten beim Schichten der Dachziegel dazwischen legen zu können. Dachziegel wurden umgeschichtet und gestapelt. 11 von den Kornkammern, die heute Museumsräume sind, wurden entstaubt und gereinigt. Jedes Ausstellungsstück wurde einzeln in die Hand genommen, mit Ehrfurcht abgestaubt und wieder sorgfältig zurückgetan. Berzi ist kurzfristig bei einer ungarischen Besuchergruppe eingesprungen und hat eine Führung übernommen. Der komplette Graben wurde gemäht. Und noch vieles mehr… In    diesem    Zeitraum    gab    es    auch    eine    Beerdigung.    Wir    haben Dietlinde   Chelu   auf   ihrem   letzten   Weg   begleitet.   Gerd   wurde   zum Sargträger   erkoren.   Klaus   und Achim   waren   ebenfalls   eingebunden. Richard Schorscher hat bei der Blasmusik ausgeholfen. Wie   eh   und   je,   haben   wir   uns   an   die   alten   Sitten   gehalten,   um pünktlich   um   12:00   Uhr   Mittag   gemacht.   Im   Gemeindesaal   gab   es das   Tagesmenü.   Bei   sonnigem   Wetter   saßen   wir   draußen   im   Hof, ansonsten   im   großen   Saal,   den   wir   nur   für   uns   hatten.   Abends   traf man    sich    in    der    Pizzeria    „Althaus“    oder    es    wurde    unterwegs gegessen.   Wir   haben   somit   nicht   nur   gearbeitet   haben,   sondern hatten auch jede Menge Spaß. Zusätzlich gab es noch weitere gemeinsame Aktivitäten: Besuch eines Orgelkonzertes in der Schwarzen Kirche in Kronstadt Wanderung zum Sandwinkel am Alt Spaziergang in der Noua und in Sf. Gheorghe. Shoppingtour im Coresi, Sergiana und Auchan. …und noch viel mehr. Zum   Schluß   machten   sich   alle   nach   und   nach   auf   den   Heimweg. Die    Letzten,    die    noch    da    waren,    wurden    von    Christa    und    Rick Schorscher   zu   einer   Jause   und   einem   guten   Wein   eingeladen.   Es war ein schöner, lustiger Abend, der viel zu schnell zu Ende ging. Christa und Rick, euch ein herzliches Dankeschön! Ich   hoffe,   dass   ich   mit   meinen   paar   Zeilen   Interesse   und   Lust geweckt   habe   und   dass   das   Arbeitscamp   die   nächsten   Jahre wieder so einen regen Zulauf findet. Eure Karla
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