12. Petrus Mederus.13. Die Schweden in Honigberg.14. Die Losungländer.15. Paulus Roth.16. Die Rumänen in Honigberg.17. Honigberger deutsche Familiennamen.18. Das Jahr 1848.19. Der Blitzableiter auf dem Turm.20. Der letzte große Brand.21. Der Königin Elisabeth-Weg".22. Die Pflanzenwelt Honigbergs.
Michael Konnerth
Michael Konnerth wurde am 25. Oktober 1939 in Abtsdorf bei Agnetheln geboren. Hier besuchte er die Volksschule in Abtsdorf, dann das Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt und schließlich die Universität Jassy (1956-1961), wo er Geschichte studierte. In den Jahren 1961 bis 1983 war er Geschichte- und Geographielehrer und zwischen 1966-1983 Schuldirektor in Honigberg. 1983 wurde seinem Antrag auf Aussiedlung in die Bundesrepublik Deutschland statt gegeben. In Deutschland arbeitete er zwei Jahre lang beim Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat auf Schloss Horneck als Geschäftsführer für die siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften. 1986 wechselte er nach Bad Rappenau, wo er seine berufliche Erfüllung als Kulturbeauftragter, später als Orts- und Kurhistoriker der Stadt fand und 22 Jahre lang tätig war. 2008 wurde ihm für seine vielfältigen und bedeutenden Tätigkeiten die Verdienstmedaille der Großen Kreisstadt Bad Rappenau verliehen.Mit seinen heimatkundlichen Arbeiten über Abtsdorf und Honigberg hat sich Michael Konnerth in der siebenbürgischen Geschichtsschreibung und Landeskunde einen Namen gemacht. Er ist einer der gründlichsten und besten Ortsmonographen unserer Gemeinschaft. Seine Ortsmonographie „Abtsdorf – ein ehemals deutsches Dorf in Siebenbürgen“ (1997) wurde 1998 mit dem baden-württembergischen Landespreis für Heimatforschung ausgezeichnet. Die Monographie „Honigberg – eine siebenbürgische Gemeinde in Burzenland“ (2001) ist mit 1092 Seiten Text sein umfangreichstes Werk. Näheres über Michael Konnerth kann man u.a. aus dem Bericht der Siebenbürgischen Zeitung vom 18.11.2019 „Michael Konnerth - Engagierter Lehrer und Kulturmanager“ nachlesen.Honigberg eine siebenbürgische Gemeinde im BurzenlandDie Daten für die sehr umfangreiche Honigberger Monographie wurden in akribischer, detailverliebter Arbeit aus Archiven, Kirchenregistern, Schulmatrikeln, heimatkundlichen Publikationen und nicht zuletzt aus den Erzählungen der Honigbergerinnen und Honigberger, zusammen getragen. Die vielen Kapitel sind mit Bildern, Landkarten, Auszügen aus Akten und Dokumenten usw., sowie den Quellen aus denen diese stammen, hinterlegt.In diesem umfangreichen Werk umfasst Themen wie zum Beispiel:•Die Natur, Flora und Fauna•Geschichte der Gemeinde•Verwaltung und Wirtschaft der Gemeinde •Brauchtum und Tracht•Namens- und Sprachforschung•Kirche und Glaube•Das Honigberger Schulwesen•Der Niedergang nach dem zweiten Weltkrieg•Unsere Nachbarschaft in DeutschlandDieses Buch ist für uns Honigbergerinnen und Honigberger ein einzigartiger Schatz und ein wertvolles Nachschlagewerk, auch für zukünftige Generationen.Noch kann das Buch bei unserem Vorstand nachbestellt werden (siehe hier). Einen Nachdruck wird es wohl nicht mehr geben.
Peter Horvath
Quellen: Vorwort zur Ortschronik „Die Gemeinde Honigberg und ihre Schicksale“ , Monographie unserer Gemeinde von Michael Konnerth.Der in Brenndorf geborene Peter Horvath war zwischen 1880-1905 Obernotar in Honigberg. 1906 wurde Peter Horvath in den Ruhestand versetzt und befasste sich danach mit der Ortsgeschichte unserer Gemeinde. 1908 wurde die Agrargeschichte der Gemeinde Honigberg“ herausgegeben.1912 wurde in Hermannstadt die Ortschronik „Die Gemeinde Honigberg und ihre Schicksale“ heraus gegeben.
Die Gemeinde Honigberg und ihre Schicksale
Der Autor selbst schreibt im Vorwort seines Büchleins: „Um die Muße meines Ruhestandes eingermaßen nützlich zu verwerten, hatte ich mir die Aufgabe gestellt, alles Wissenswerte über unsere Gemeinde zu sammeln und zum bequemen Gebrauche in chronologischer Reihenfolge und unter verschiedenen Gesichtspunkten zu ordnen“. Peter Horvath stützte sich auf Recherchen und Beiträge von Joseph Teutsch (Pfarrer in Honigberg zwischen 1755-1770) und Friedrich Haupt (Pfarrer in Honigberg zwischen 1878-1896), sowie auf Daten aus dem Honigberger Gemeinde- und Pfarramtarchiv, sowie Daten aus Kronstädter Archiven und Bibliotheken.Diese 62 Seiten lange Ortschronik umfasst folgende Kapitel:Vorwort, EinleitungI.Unter ungarischen Königen (1211-1526)II.Unter einheimischen Fürsten (1526-1691)III.Unter dem Hause Habsburga.Das XVIII. Jahrhundertb.Das XIX. JahrhundertIV.SchlusswortV.Anhanga.Die Mahlmühlenb.Der Mühlbach oder Garcsinkanalc.Die Losungsländer und der Prozess um deren Ablösungd.Verzeichnis der Gemeindevorsteher, sowie der evangelischen Geistlichen und Lehrer
Friedrich Reimesch
Quelle: Vorwort aus „Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten“ herausgegeben von der Zeidner NachbarschaftFriedrich Reimesch war eine führende siebenbürgisch-sächsische Lehrerpersönlichkeit. Er wurde am 26. Juni 1862 in Zeiden geboren. Mit 10 Jahren kam er auf die Realschule nach Kronstadt, mit 18 Jahren absolvierte er das theologisch pädagogische Lehrerseminar, um danach in Deutschland zu studieren.Als er im Jahre 1884 nach Siebenbürgen heimkehrte, trug man ihm gleich die Rektorstelle in Weidenbach an. Im Jahre 1912 wählte ihn die Gemeinde Honigberg zu ihrem Pfarrer. Die Lehrerschaft sah ihn nur ungern aus ihrem Kreise scheiden; er blieb ihr aber treu und behielt den Vorsitz des Lehrertags auch weiterhin. Als sich aber nach 12 Jahren die Gelegenheit ergab, die Leitung der Schule, an der er als Lehrer vor 15 Jahren gedient hatte, nun als Rektor zu übernehmen, entsagte er dem Pfarramt und kehrte wieder ins Lehramt zurück. Er leitete sie noch 5 Jahre und trat im Jahre 1929 mit 49 Dienstjahren in den Ruhestand. Für den Schulgebrauch schuf er eine Reihe von Schulbüchern und verschiedenen Lehrmitteln. Friedrich Reimesch betätigte sich auch als Heimatforscher: sammelte viele Sagen und Geschichten. Gerne arbeitete er diese zu Heimatspielen und Singspielen um. Zu nennen sind „Des Burghüters Tochter“, „Der Burgfelgwebel“, „Mannesmut und Frauenlist“, Valentin Bakosch, „Die hohe Koppe“ u. a.Es war vor allem die Heimatkunde, der er in seinen Veröffentlichungen und im Schulunterricht einen breiten Raum zuwies. Weitere Details über das Leben von Friedrich Reimesch gibt es u.a. auf der Seite des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Kronstadt.
Heimatkundlicher Lesestoff über Honigberg
Pfarrer Reimesch brachte im Jahr 1916 für Honigberg das Büchlein „Heimatkundlicher Lesestoff für Honigberg“ heraus. Darin finden sich folgende Geschichten über die Leute, die Geschichte und die Umgebung von Honigberg:
Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten
Im Büchlein „Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten“ publizierte Friedrich Reimesch 100 Geschichten aus allen Ortschaften des Burzenlandes.1985 wurde diese Broschüre von der Zeidner in der 5. Auflage erneut nachgedruckt und herausgegeben.
Joseph Teutsch
war Pfarrer in Honigberg zwischen 1755-1770. Er ist der Autor der ersten Kurzchronik über Honigberg. Er verfasste das 31 seitige Manuskript „Kurze Beschreibung des königlichen freien Dorfes Honigberg“. Leider besitzen wir zurzeit keine Abschrift oder Kopie dieses Dokumentes.
Friedrich Haupt
war Pfarrer in Honigberg zwischen 1878-1896. Er hatte die Absicht eine Ortsmonigraphie über Honigberg zu erstellen, hat diese aber leider nicht fertig gestellt. Sein gesammeltes Material diente aber als Quelle für die künftigen Chroniken.
Die hier aufgeführten Informationen dienen nur als Anker und Anreiz zum Weiterlesen im Original. Sie wurden diversen (hier angegebenen) Quellen entnommen und erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
1. Unsere Hügel.2. Das Honigberger Wappen.3. „Im Essig".4. Der Mühlbach.5. Das „älteste“ Rathaus.6. Die Gemeindemühle.7. Die Flachsgärten.8. Matthias Glatz..19. Der Hahnenstein.10. Das Gewölbe der ev. Kirche.11. Mannesmut und Frauenlist.
Die hier aufgeführten Informationen dienen nur als Anker und Anreiz zum Weiterlesen im Original. Sie wurden diversen (hier angegebenen) Quellen entnommen und erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
Michael Konnerth
Michael Konnerth wurde am 25. Oktober 1939 in Abtsdorf bei Agnetheln geboren. Hier besuchte er die Volksschule in Abtsdorf, dann das Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt und schließlich die Universität Jassy (1956-1961), wo er Geschichte studierte. In den Jahren 1961 bis 1983 war er Geschichte- und Geographielehrer und zwischen 1966-1983 Schuldirektor in Honigberg. 1983 wurde seinem Antrag auf Aussiedlung in die Bundesrepublik Deutschland statt gegeben. In Deutschland arbeitete er zwei Jahre lang beim Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat auf Schloss Horneck als Geschäftsführer für die siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften. 1986 wechselte er nach Bad Rappenau, wo er seine berufliche Erfüllung als Kulturbeauftragter, später als Orts- und Kurhistoriker der Stadt fand und 22 Jahre lang tätig war. 2008 wurde ihm für seine vielfältigen und bedeutenden Tätigkeiten die Verdienstmedaille der Großen Kreisstadt Bad Rappenau verliehen.Mit seinen heimatkundlichen Arbeiten über Abtsdorf und Honigberg hat sich Michael Konnerth in der siebenbürgischen Geschichtsschreibung und Landeskunde einen Namen gemacht. Er ist einer der gründlichsten und besten Ortsmonographen unserer Gemeinschaft. Seine Ortsmonographie „Abtsdorf – ein ehemals deutsches Dorf in Siebenbürgen“ (1997) wurde 1998 mit dem baden-württembergischen Landespreis für Heimatforschung ausgezeichnet. Die Monographie „Honigberg – eine siebenbürgische Gemeinde in Burzenland“ (2001) ist mit 1092 Seiten Text sein umfangreichstes Werk. Näheres über Michael Konnerth kann man u.a. aus dem Bericht der Siebenbürgischen Zeitung vom 18.11.2019 „Michael Konnerth - Engagierter Lehrer und Kulturmanager“ nachlesen.Honigberg eine siebenbürgische Gemeinde im BurzenlandDie Daten für die sehr umfangreiche Honigberger Monographie wurden in akribischer, detailverliebter Arbeit aus Archiven, Kirchenregistern, Schulmatrikeln, heimatkundlichen Publikationen und nicht zuletzt aus den Erzählungen der Honigbergerinnen und Honigberger, zusammen getragen. Die vielen Kapitel sind mit Bildern, Landkarten, Auszügen aus Akten und Dokumenten usw., sowie den Quellen aus denen diese stammen, hinterlegt.In diesem umfangreichen Werk umfasst Themen wie zum Beispiel:•Die Natur, Flora und Fauna•Geschichte der Gemeinde•Verwaltung und Wirtschaft der Gemeinde •Brauchtum und Tracht•Namens- und Sprachforschung•Kirche und Glaube•Das Honigberger Schulwesen•Der Niedergang nach dem zweiten Weltkrieg•Unsere Nachbarschaft in DeutschlandDieses Buch ist für uns Honigbergerinnen und Honigberger ein einzigartiger Schatz und ein wertvolles Nachschlagewerk, auch für zukünftige Generationen.Noch kann das Buch bei unserem Vorstand nachbestellt werden (siehe hier). Einen Nachdruck wird es wohl nicht mehr geben.
Peter Horvath
Quellen: Vorwort zur Ortschronik „Die Gemeinde Honigberg und ihre Schicksale“ , Monographie unserer Gemeinde von Michael Konnerth.Der in Brenndorf geborene Peter Horvath war zwischen 1880-1905 Obernotar in Honigberg. 1906 wurde Peter Horvath in den Ruhestand versetzt und befasste sich danach mit der Ortsgeschichte unserer Gemeinde. 1908 wurde die Agrargeschichte der Gemeinde Honigberg“ herausgegeben.1912 wurde in Hermannstadt die Ortschronik „Die Gemeinde Honigberg und ihre Schicksale“ heraus gegeben.
Die Gemeinde Honigberg und ihre
Schicksale
Der Autor selbst schreibt im Vorwort seines Büchleins: „Um die Muße meines Ruhestandes eingermaßen nützlich zu verwerten, hatte ich mir die Aufgabe gestellt, alles Wissenswerte über unsere Gemeinde zu sammeln und zum bequemen Gebrauche in chronologischer Reihenfolge und unter verschiedenen Gesichtspunkten zu ordnen“. Peter Horvath stützte sich auf Recherchen und Beiträge von Joseph Teutsch (Pfarrer in Honigberg zwischen 1755-1770) und Friedrich Haupt (Pfarrer in Honigberg zwischen 1878-1896), sowie auf Daten aus dem Honigberger Gemeinde- und Pfarramtarchiv, sowie Daten aus Kronstädter Archiven und Bibliotheken.Diese 62 Seiten lange Ortschronik umfasst folgende Kapitel:Vorwort, EinleitungI.Unter ungarischen Königen (1211-1526)II.Unter einheimischen Fürsten (1526-1691)III.Unter dem Hause Habsburga.Das XVIII. Jahrhundertb.Das XIX. JahrhundertIV.SchlusswortV.Anhanga.Die Mahlmühlenb.Der Mühlbach oder Garcsinkanalc.Die Losungsländer und der Prozess um deren Ablösungd.Verzeichnis der Gemeindevorsteher, sowie der evangelischen Geistlichen und Lehrer
Friedrich Reimesch
Quelle: Vorwort aus „Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten“ herausgegeben von der Zeidner NachbarschaftFriedrich Reimesch war eine führende siebenbürgisch-sächsische Lehrerpersönlichkeit. Er wurde am 26. Juni 1862 in Zeiden geboren. Mit 10 Jahren kam er auf die Realschule nach Kronstadt, mit 18 Jahren absolvierte er das theologisch pädagogische Lehrerseminar, um danach in Deutschland zu studieren.Als er im Jahre 1884 nach Siebenbürgen heimkehrte, trug man ihm gleich die Rektorstelle in Weidenbach an. Im Jahre 1912 wählte ihn die Gemeinde Honigberg zu ihrem Pfarrer. Die Lehrerschaft sah ihn nur ungern aus ihrem Kreise scheiden; er blieb ihr aber treu und behielt den Vorsitz des Lehrertags auch weiterhin. Als sich aber nach 12 Jahren die Gelegenheit ergab, die Leitung der Schule, an der er als Lehrer vor 15 Jahren gedient hatte, nun als Rektor zu übernehmen, entsagte er dem Pfarramt und kehrte wieder ins Lehramt zurück. Er leitete sie noch 5 Jahre und trat im Jahre 1929 mit 49 Dienstjahren in den Ruhestand. Für den Schulgebrauch schuf er eine Reihe von Schulbüchern und verschiedenen Lehrmitteln. Friedrich Reimesch betätigte sich auch als Heimatforscher: sammelte viele Sagen und Geschichten. Gerne arbeitete er diese zu Heimatspielen und Singspielen um. Zu nennen sind „Des Burghüters Tochter“, „Der Burgfelgwebel“, „Mannesmut und Frauenlist“, Valentin Bakosch, „Die hohe Koppe“ u. a.Es war vor allem die Heimatkunde, der er in seinen Veröffentlichungen und im Schulunterricht einen breiten Raum zuwies. Weitere Details über das Leben von Friedrich Reimesch gibt es u.a. auf der Seite des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Kronstadt.
Heimatkundlicher Lesestoff über
Honigberg
Pfarrer Reimesch brachte im Jahr 1916 für Honigberg das Büchlein „Heimatkundlicher Lesestoff für Honigberg“ heraus. Darin finden sich folgende Geschichten über die Leute, die Geschichte und die Umgebung von Honigberg:
Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten
Im Büchlein „Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten“ publizierte Friedrich Reimesch 100 Geschichten aus allen Ortschaften des Burzenlandes.1985 wurde diese Broschüre von der Zeidner in der 5. Auflage erneut nachgedruckt und herausgegeben.
Joseph Teutsch
war Pfarrer in Honigberg zwischen 1755-1770. Er ist der Autor der ersten Kurzchronik über Honigberg. Er verfasste das 31 seitige Manuskript „Kurze Beschreibung des königlichen freien Dorfes Honigberg“. Leider besitzen wir zurzeit keine Abschrift oder Kopie dieses Dokumentes.
Friedrich Haupt
war Pfarrer in Honigberg zwischen 1878-1896. Er hatte die Absicht eine Ortsmonigraphie über Honigberg zu erstellen, hat diese aber leider nicht fertig gestellt. Sein gesammeltes Material diente aber als Quelle für die künftigen Chroniken.
12. Petrus Mederus.13. Die Schweden in Honigberg.14. Die Losungländer.15. Paulus Roth.16. Die Rumänen in Honigberg.17. Honigberger deutsche Familiennamen.18. Das Jahr 1848.19. Der Blitzableiter auf dem Turm.20. Der letzte große Brand.21. Der Königin Elisabeth-Weg".22. Die Pflanzenwelt Honigbergs.
1. Unsere Hügel.2. Das Honigberger Wappen.3. „Im Essig".4. Der Mühlbach.5. Das „älteste“ Rathaus.6. Die Gemeindemühle.7. Die Flachsgärten.8. Matthias Glatz..19. Der Hahnenstein.10. Das Gewölbe der ev. Kirche.11. Mannesmut und Frauenlist.