DieGemeindeHonigbergliegtimSüdostendesBurzenlandes-dasGebietrundumdiesiebenbürgischeStadt KronstadtimKarpatenbogen.WirgehörenzumVolkderSiebenbürgerSachsen.DieHerkunftunseresNamensundweitere Informationen über unser Volk gibt es hier. Honigberg heißt:•Sächsisch:Hoenschbrich•Rumänisch:Hãrman•Ungarisch:Harmany oder Szászharmánygenannt.Es gibt verschiedene Versionen wie Honigberg zu seinem Namen gekommen ist:•AmnahegelegenenBergLempeschsollesvielewildeBienenschwärmegegebenhaben,daraufkönnteder "BergausHonig"zurückgeführtwerden.DeramFußedesLempeschentspringendeBachwirdauchheute noch "Honigbach" genannt.•DerOrtsnamenkannauchausderUrheimatmitgebrachtwordensein.BeiAachensolleseineOrtschaft "Honigberg"gegebenhabenundamlinkenRheinufer,beiKoblenz,wirdeinedlerTropfen,der"Honigberger" gkeltert•DierumänischeundungarischeBenennungwirdaufdenNamenHermannzurückgeführt,sohieß wahrscheinlichderAnführerdererstenSiedlerbeiHonigberg.SoistHonigberggewissermaßendas "Hermannsdorf"desBurzenlandes,währendHermannstadt,inaltenSchriften"Hermannsdorf"genannt,für das Altland zuständig ist.
Lage
Honigberg ist eine "sächsische" Gemeinde in Rumänien mit ca. 7000 Einwohnern (Stand 2021). Honigberg liegt im Burzenland - eine Hochebene rund um den Fluß Burzen, ca 10 km nordöstlich von der Kreisstadt Kronstadt (Brasov) mit ca. 300.000 Einwohnern.
Historisches
Vor700JahrenwardasTharzenlandnocheinUrwald,reichan SümpfenundWild.IndiesemschrecklichenWaldewohnteeinwildesVolk,dieKumanenundPetschenegen.Im übrigenSiebenbürgenwohntenschonSzeklerundSachsen.DieKumanenfielenoftraubendundplünderndin Siebenbürgenein.DerungarischeKönigAndreasderZweitewolltedasnichtmehrduldenundschenktedas BurzenlandunddasGebietdesGeisterwaldesdemdeutscheRitterorden.DaswareinegroßeVereinigung streitbarer deutscher geistlicher Herren, die früher im heiligen Lande gegen die Türken gekämpft hatten.SiebrachtenvieledeutscheBauernfamilienmitundbekämpftendiewildenKumanen.SiebautensichamAlteine Burg,diesiezuEhrenderMutterJesuMarienburgnannten.VonhierauserobertensiemitHilfederBauern allmählichdasganzeBurzenlandundbautennochmehrBurgen.ImSüdostenerbautensieamEinganginden Bodsauer Paß eine Burg, die sie zum Andenken an das Kreuz Christi die Kreuzburg hießen.WenndieRittervonderHauptburgdesBurzenlandes,vonderMarienburgzurKreuzburgzogenunddurchdie großenSümpfeamLeimpeschglücklichhindurchgelangtwaren,rastetensieindemschönenEichenwalde.Umdort auchübernachtenzukönnen,bautensiemittenzwischenMarienburgundderKreuzburgeinHaus.Dazukamen immer mehr Gebäude, bis die Ritter eine Gemeinde, unser Honigberg gründeten.AmRandedesgroßenSumpfeswurdeeinweiterSchanzringaufgeworfen.HinterdiesemGrabenstandendie großenWagenderEinwandererineinemweitenKreise.DieMännerschütztendieSchanzburggegendieKumanen undalssiedieFeindeverdrängthatten,rodetensiedenWaldringsum,dannteiltensiedieHofstellenunddieAcker aus.WennaberderFeindwiederkam,dannverteidigtesichjedeFamilieanderaltenStelleder-Burg.Später wurde die Burg mit Mauern umgeben und mitten drin das schöne Gotteshaus gebaut.LeiderschenktendieRitterdasjenseitsderKarpateneroberteLandnichtdemungarischenKönig,sonderndem Papstunddeshalbmusstensienach14JahrendasLandverlassen.SiezogenweithinnachNordenindasLandder heidnischenPreußen,bautenauchdorteineMarienburqundgründetendasmächtigeLandderPreußen,dessen König zugleich deutscher Kaiser ist.
Wappen
DieMitgliederderRegionalgruppeBurzenlandhabenbeiihrenTagungeninCrailsheim2008und2009beschlossen, dieOrtswappenalsKörperschaftswappenneuzuerstellenundineineWappenrolleeintragenzulassen.Die Wappen sollen als Dokument unserer Herkunft für weitere Generationen dienen.HierfürwurdealsBeispieldasWappenderFahne„SächsischerVeteranenverein Honigberg(1888-1938)“genommen.DieseFahnebegleitetnämlichdieHonigbergerbei den Trachtenumzügen hier in Deutschland.DerAuftragwurdegemeinsamvonallenBurzenländerGemeindenandieOstdeutsche Wappenrolleerteilt.DazusindWappenbriefeund–urkundenerstelltworden,diedas Wappen mit Beschreibung enthalten.DasHonigbergerWappenistunterderNummer12100210inderOstdeutschen WappenrolleregistriertunddieOrtsbeschreibungindeutscher,rumänischerund ungarischer Sprache aufgezeichnet. Esheißt,dassdieverschmolzenenBuchstaben‚F‘und‚T‘aufdenDeutschenRitterorden(Fratres Teutonici) zurück zu führen sind.
Honigberg
Über die Gemeinde
Honigberg
DieGemeindeHonigbergliegtimSüdostendes Burzenlandes-dasGebietrundumdie siebenbürgischeStadtKronstadtim Karpatenbogen.WirgehörenzumVolkder SiebenbürgerSachsen.DieHerkunftunseres NamensundweitereInformationenüberunser Volk gibt es hier. Honigberg heißt:•Sächsisch:Hoenschbrich•Rumänisch:Hãrman•Ungarisch:Harmany oder Szászharmánygenannt.EsgibtverschiedeneVersionenwieHonigbergzu seinem Namen gekommen ist:•AmnahegelegenenBergLempeschsolles vielewildeBienenschwärmegegebenhaben, daraufkönnteder"BergausHonig" zurückgeführtwerden.DeramFußedes LempeschentspringendeBachwirdauch heute noch "Honigbach" genannt.•DerOrtsnamenkannauchausderUrheimat mitgebrachtwordensein.BeiAachensolles eineOrtschaft"Honigberg"gegebenhaben undamlinkenRheinufer,beiKoblenz,wirdein edler Tropfen, der "Honigberger" gkeltert•DierumänischeundungarischeBenennung wirdaufdenNamenHermannzurückgeführt, sohießwahrscheinlichderAnführerder erstenSiedlerbeiHonigberg.SoistHonigberg gewissermaßendas"Hermannsdorf"des Burzenlandes,währendHermannstadt,in altenSchriften"Hermannsdorf"genannt,für das Altland zuständig ist.
Lage
Honigberg ist eine "sächsische" Gemeinde in Rumänien mit ca. 7000 Einwohnern (Stand 2021). Honigberg liegt im Burzenland - eine Hochebene rund um den Fluß Burzen, ca 10 km nordöstlich von der Kreisstadt Kronstadt (Brasov) mit ca. 300.000 Einwohnern.
Historisches
Vor700JahrenwardasTharzenlandnochein Urwald,reichanSümpfenundWild.Indiesem schrecklichenWaldewohnteeinwildesVolk,die KumanenundPetschenegen.Imübrigen SiebenbürgenwohntenschonSzeklerund Sachsen.DieKumanenfielenoftraubendund plünderndinSiebenbürgenein.Derungarische KönigAndreasderZweitewolltedasnichtmehr duldenundschenktedasBurzenlandunddas GebietdesGeisterwaldesdemdeutsche Ritterorden.DaswareinegroßeVereinigung streitbarerdeutschergeistlicherHerren,diefrüher imheiligenLandegegendieTürkengekämpft hatten.SiebrachtenvieledeutscheBauernfamilienmit undbekämpftendiewildenKumanen.Siebauten sichamAlteineBurg,diesiezuEhrenderMutter JesuMarienburgnannten.Vonhierauseroberten siemitHilfederBauernallmählichdasganze BurzenlandundbautennochmehrBurgen.Im SüdostenerbautensieamEinganginden BodsauerPaßeineBurg,diesiezumAndenkenan das Kreuz Christi die Kreuzburg hießen.WenndieRittervonderHauptburgdes Burzenlandes,vonderMarienburgzurKreuzburg zogenunddurchdiegroßenSümpfeam Leimpeschglücklichhindurchgelangtwaren, rastetensieindemschönenEichenwalde.Umdort auchübernachtenzukönnen,bautensiemitten zwischenMarienburgundderKreuzburgeinHaus. DazukamenimmermehrGebäude,bisdieRitter eine Gemeinde, unser Honigberg gründeten.AmRandedesgroßenSumpfeswurdeeinweiter Schanzringaufgeworfen.HinterdiesemGraben standendiegroßenWagenderEinwandererin einemweitenKreise.DieMännerschütztendie SchanzburggegendieKumanenundalssiedie Feindeverdrängthatten,rodetensiedenWald ringsum,dannteiltensiedieHofstellenunddie Ackeraus.WennaberderFeindwiederkam,dann verteidigtesichjedeFamilieanderaltenStelleder -Burg.SpäterwurdedieBurgmitMauern umgebenundmittendrindasschöneGotteshaus gebaut.LeiderschenktendieRitterdasjenseitsder KarpateneroberteLandnichtdemungarischen König,sonderndemPapstunddeshalbmussten sienach14JahrendasLandverlassen.Siezogen weithinnachNordenindasLandderheidnischen Preußen,bautenauchdorteineMarienburqund gründetendasmächtigeLandderPreußen,dessen König zugleich deutscher Kaiser ist.
Wappen
DieMitgliederderRegionalgruppeBurzenland habenbeiihrenTagungeninCrailsheim2008und 2009beschlossen,dieOrtswappenals Körperschaftswappenneuzuerstellenundineine Wappenrolleeintragenzulassen.DieWappen sollenalsDokumentunserer HerkunftfürweitereGenerationen dienen.HierfürwurdealsBeispieldas WappenderFahne„Sächsischer VeteranenvereinHonigberg(1888-1938)“genommen.DieseFahne begleitetnämlichdieHonigberger bei den Trachtenumzügen hier in Deutschland.DerAuftragwurdegemeinsamvonallen BurzenländerGemeindenandieOstdeutsche Wappenrolleerteilt.DazusindWappenbriefeund –urkundenerstelltworden,diedasWappenmit Beschreibung enthalten.DasHonigbergerWappenistunterderNummer 12100210inderOstdeutschenWappenrolle registriertunddieOrtsbeschreibungindeutscher, rumänischerundungarischerSprache aufgezeichnet. Esheißt,dassdieverschmolzenenBuchstaben‚F‘ und‚T‘aufdenDeutschenRitterorden(Fratres Teutonici) zurück zu führen sind.